AdAkta Innovationen

Die folgende Aufstellung zeigt die wichtigsten Pionierarbeiten, die AdAkta zu dem gemacht haben, was es heute ist: das schnellste PACS und Archivierungssystem auf dem Planeten Erde.

1994

Vor Gründung von DAISY entwickeln Dinu Scheppelmann und Frank Saurbier mit einem weiteren Programmierer das erste Archivierungssystem AdAkta, das plattformübergreifend auf Windows 3.11 und OS/2 läuft.

Alle Algorithmen zur Bildverarbeitung wurden in 32 Bit C programmiert sowie ein spezielles Dateiformat mit verlustfreier Kompression erfunden. Dies ermöglichte die Darstellung eines gescannten Dokumentes in weniger als zwei Sekunden, statt der üblichen 10 Sekunden beim TIFF-Format.

 

1995

Gründung der DAISY GmbH und erste MEDICA-Messe mit eigenem Stand.

AdAkta 2.18 ist das erste Archivierungssystem mit Anbindung von Ultraschall und Endoskopie über die Videokarte COMET von Matrox, dem ersten Framegrabber mit PCI-Bus. Dadurch dauert die Aufnahme von Videobildern nur zwei statt der üblichen 10-12 Sekunden!

AdAkta ist das erste Archivierungssystem, das durch dedizierte Schnittstellen an alle gängigen Praxissysteme angebunden werden kann.

 

1996

Windows 95 kommt auf den Markt. CD-Brenner als Device sind für Windows 95 jedoch unbekannt.

AdAkta 2.20 ist das erste Archivierungssystem mit integriertem Scanprogramm, das über eigens entwickelte SCSI-Treiber direkt mit den Scannern von HP und Sharp arbeitet. Eine Seite wird von AdAkta in nur 10 Sekunden gescannt!

 

1997

AdAkta 3.0 ist das erste Archivierungssystem mit vollständig integrierter Archivierung auf CD ohne externes Brennprogramm. Der MediaManager verwaltet beliebig viele Medien und kann im Netzwerk auf alle CDs zugreifen.

Die Fachpresse ist sich einig: "Die CD wird sich als Archivmedium nie gegen die WORM durchsetzen."

Eine Festplatte mit 4 GB kostet 980 DM.

1998

Erste Integration eines digitalen Röntgengerätes (Direktradiographie) über die von DAISY entwickelte DICOM-Schnittstelle bei einem Lungenfacharzt.

Ein Röntgenbild benötigt 8 MB.

AdAkta V3.08 wird mit einem 32 Bit TWAIN-Treiber ausgestattet.

Eine Festplatte mit 8 GB kostet 800 DM.

1999

Zur Jahrtausendwende präsentiert DAISY auf der MEDICA das erste Archivierungssystem mit integriertem DVD-Brenner mit DVD-R als Medium.

Leider dauert es noch weitere drei Jahre, bis die Filmindustrie die DVD für Datenanwendung freigibt.

Eine Festplatte mit 16 GB kostet
560 DM.

2000

AdAkta ist in über 500 Arztpraxen in Deutschland installiert.
Mit der Version 4.13 ist die Portierung von Borland C auf Microsoft C abgeschlossen.

Eine Festplatte mit 40 GB kostet
650 DM.

2001

AdAkta ist in über 1000 Arztpraxen installiert.

Auf der MEDICA stellt DAISY sein erstes PACS zur Archivierung von Digitalem Röntgen, CT und MR vor. Integriert ist eine mechanische Jukebox mit 500 Medien.

Eine Festplatte mit 80 GB kostet
600 DM.

2002

Dr. Scheppelmann erfindet das Konzept der Virtual Jukebox, die schnellsten Zugriff auf größte Datenmengen im Terabyte-Bereich ermöglicht! Damit wird AdAkta das erste PACS mit Online-Zugriff auf alle Bilder.

Mit Version 4.71 wurde auch den Nutzern von AdAkta Profi die Virtual Jukebox als Zusatzmodul zur Verfügung gestellt.

Eine Festplatte mit 120 GB kostet
380 Euro.

2003

Nach über vier Mannjahren Entwicklungszeit ist der Befundplatz für AdAkta PACS fertig, der Maßstäbe in puncto einfacher Bedienung und Geschwindigkeit setzt.

 

2004

In Version 4.80 wird der MediaManager von AdAkta überarbeitet: Eine Workflow-Komponente überwacht nun den gesamten Archivierungsprozess von der Erstellung der CD/DVD bis zur Ablage der Bilder und Dokumente auf der Virtual Jukebox.

Eine Festplatte mit 300 GB kostet 240 Euro.

2005

AdAkta V4.92 beschreibt die Medien DVD-R und DVD+R direkt ohne externes Brennprogramm.